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In Frankreich

 

… wird an dieser Stelle Menschen mit Gehbehinderung anscheinend das am meisten verbreitete Schmerzmittel der Welt angeraten und gleichzeitig dafür gesorgt, dass der Zugang zur Verbreitungsstelle für sie frei bleibt. Wir finden das schwer in Ordnung, doch sollte für Alle gelten: „Don’t Drink and Drive!“ Sonst besteht ein hohes Risiko, dass sich die
Situation noch böse verschlimmert …

 

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Das kreativbuero-berlin wünscht einen nachsichtigen Tag

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Schon seltsam die Franzosen. An den Schildern mit Geschwindigkeitsbegrenzung steht oft „Rappel“. Dort muss man wohl erst alle Schrauben nachziehen bevor man zu schnell fährt.

  2. Aber, aber Herr Doktor!
    „… zu schnell fährt.“ ?
    Sie doch nicht! Oder waren Sie mal wieder im ´lebensrettenden Auslandseinsatz`?
    Flotte Grüsse,
    Das Team

  3. Ne, aber habe in Frankreich Urlaub gemacht. Einmal 2 km/h zu schnell (92 statt < 90) macht 45 € und noch mal 4 km/h zu schnell (104 statt 100) macht noch mal 45 €. Selbstverständlich saß da meine Frau am Steuer (die das ganz anders sieht). Da hats dann gerappelt (zwischen uns). Vermutlich daher der Zusatz "Rappel" an den Schildern. Also liebe Frankreich-Touristen, immer schön aufpassen. Die Überaschungen kommen erst wenn man schon zu hause ist weil mit den modernen Kameras nicht mehr geblitzt wird und man es nicht bemerkt wenn man in eine Radarfalle geraten ist.
    F ist aber trotzdem ein sehr schönes Land.

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